Hundeschnupfen?

Ein Artikel von Christiane Bartal | 19.12.2018 - 09:27

Hunde lieben es, im Schnee zu toben und durch die weiße Pracht zu laufen. Viele Hunde, die bei Regen nicht einmal die Schnauze vor die Tür halten würden, wälzen sich genüsslich im Tiefschnee. Was Temperaturen betrifft, scheinen die treuen Vierbeiner also nicht empfindlich zu sein.

Trotzdem kann es passieren, dass sich Ihr treuer Begleiter einen soliden Hundeschnupfen einfängt. Dieser ist einer menschlichen Erkältung gar nicht so unähnlich.

Husten, Schnupfen, Heiserkeit


Klassische Symptome bei einem Hundeschnupfen sind eine triefende Nase, häufiges Niesen, Husten, manchmal auch Fieber, Müdigkeit und verklebte Augen. Auch die Therapie ähnelt jener von Herrchen bzw. Frauchen.

Ihr Hund braucht jetzt Ruhe, unternehmen Sie also nur kurze Spaziergänge. Er sollte viel Flüssigkeit zu sich nehmen und proteinhaltiges Nassfutter mit hohem Fleischanteil bekommen. Bessert sich sein Zustand nicht, muss er zum Arzt.

Wie Sie einer Erkältung bei Ihrem Hund vorbeugen, lesen Sie in Sabine, Ausgabe Jänner-Februar 2019!